Adventskalender – Türchen vom 10. Dezember 2016 – Weihnachtskonzerte

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Mädchenchor Wernigerode

Jedes Jahr gibt es sie aufs Neue die Weihnachtskonzerte. Und gemeinsam mit meiner Mutter habe ich schon so einige Konzerte in den letzten 6, 7 Jahren besucht. Da waren zwei Weihnachtskonzerte mit Angelika Milster, eine Frau die so ein Tonspektrum hat, das ich Angst um das Glas meiner Brille habe, ein Konzert mit Gunter Emmerlich, welcher in der Mühlhäuser Kornmarktkirche die Weihnachtsgeschichte erzählte und sang.

Ginge es nach meiner Mutter, würde jährlich ein Konzert von Angelika Milster reichen und sie wäre glücklich. Nur kommt die letzte Grande Dame in der Musik nur selten in die Region. Das nächste Mal wird sie zwei Tage vor dem Weihnachtsfest in Witzenhausen sein. Pst, verratet es nicht… ich habe schon die Karten.

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Adventskalender – Türchen vom 09. Dezember 2016 – Der Adventskranz

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Der Adventskranz ist gar nicht mal so alt, als Weihnachtstradition, wie wir alle annehmen. Erst im Jahr 1839 wurde von Johann Hinrich Wichern, der Kranz im mehrheitlich evangelischen Norddeutschland eingeführt. Erst ein Jahrhundert später, war er auch in katholischen Gegenden zu finden.

Dabei hatte der Kranz, mit dem heutigen Kranz nicht viel gemein. 4 große und 18 – 24 kleine Kerzen, je nachdem wie viele Tage es vom 1. Advent bis zum Heiligabend waren, waren auf dem winterlichen Kranz angebracht. Wichern, den, die Kinder immer wieder fragten, wie viele Tage es noch bis Weihnachten wäre, nutzte den Kranz als eine Art Kalender, an dem man die Tage abzählen kann.

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Adventskalender – Türchen vom 08. Dezember 2016 – Neunerlei

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Die Erzgebirgler haben es ja bekanntlicherweise mit Weihnachten. Aus dem Erzgebirge kommen die Schwibbögen, Räuchermännchen und allerlei traditioneller Weihnachtsschmuck, den wir derzeit auf den Weihnachtsmärkten bewundern können. Die Bräuche im Erzgebirge gehen bis ins Essen hinein.

Neinerlaa oder wie man heute eher sagt Neunerlei ist ein heute noch bekannter Weinachtsbrauch, der ein Weihnachtsessen aus neun Gerichten beschreibt. Wobei diese je nach Region stark variieren können.

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Adventskalender – Türchen vom 07. Dezember 2016 – Die Vögel im Winter

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Etwas können einem die Vögel ja schon leidtun. Der Mensch hegt und pflegt seinen Garten und sorgt dafür das unsere gefiederten Freunde immer weniger Verstecke zum Nisten finden und auch das das Futter knapp wird.

Das Schlimmste was den Piepmätzen passieren kann, sind diese uniformierten Gärten, die man immer öfter sieht: Rasen, großer Zaun drumherum und drin bestenfalls eine Sitzgarnitur und eine Vorrichtung für den Sonnenschirm. Da ist kein Platz mehr für wilde Tiere. Aber auch so, sorgt der Mensch, dafür das immer weniger Raum für die Tiere da bleibt.

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Besuch beim historischen Weihnachtsmarkt auf der Wartburg

2016-12-04_10-39-48-2016_Dezember_Wartburg-0009Seit einigen Jahren gibt es auf der Wartburg einen historischen Weihnachtsmarkt. Mittelalterlicher Tund und Tand, Handwerkskunst, Gaumenschmaus, Musik und Gaukelei auf der vermutlich historisch größten erhaltenen Burg seiner Zeitepoche. Man darf sich hier quasi auf eine magische Zeitreise in eine andere Welt gefasst machen.

Seit 2012 bin ich alljährlich entweder am ersten oder am zweiten Adventswochenende einmal auf der Wartburg. Und ich kann sagen, dass ich in all den Jahren immer zur Burg hochgelaufen bin. Ein Jahr hatte ich mal den Bus unterwärts genommen, weil es zu spät wurde und es dunkel im Wald war, aber das war als ob eine Sardine freiwillig mit ihren 30 Brüdern und Schwestern in eine Büchse springen würde, die nur für 25 vorgesehen ist.

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Adventskalender – Türchen vom 06. Dezember 2016 – Nikolaus, Nikolaus… jetzt wird’s gemein, jetzt bist Du raus……

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Foto: Wikimediacommons/Gamsjaga

Negerkuss, Mohrenkopf, das darf man heute ja nicht mehr sagen, weil es ethnisch nicht korrekt ist. Die schlimmste Namenskreation die ich mal hörte war „supermaximaldunkelpigmentierter Schaumkuss“, wo man sich fragt: „Hallo? Geht’s noch?“

Während man alle Namen und Ausdrücke ethnisch, gendermäßig bereinigt, darf der alte Mann mit Rute und Sack noch jedes Jahr von Haus zu Haus ein und aus gehen. Aber damit ist jetzt Schluss!

Der heilige St. Nikolaus, der das Boot entladen ließ, ohne dass es leer wurde kam aus Myra. Bekannterweise liegt Myra in der Türkei, also im Nicht-EU-Ausland.

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Adventskalender – Türchen vom 05. Dezember 2016 – Es ist für uns eine Zeit angekommen…

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Winterträume

Wenn mich jemand nach meinem Lieblingweihnachtlied fragen würde, wäre dieser jemand vermutlich sehr erstaunt. Klar, ich höre auch gerne mal englischsprachige Klassiker, die mit „Chestnuts, roasting on an open fire…“ oder deren Refrain sich auf „Santa Claus is coming to town“ intoniert wird. Aber wenn ich mit einem Lied besonders Weihnachten verbinde, dann mit „Es ist für uns eine Zeit angekommen“.

Seien wir doch ehrlich, wir haben es verlernt was Weihnachtszeit bedeutet. Eine Weihnachtsfeier reiht sich an die andere, sei es von der Arbeit, von den Vereinen, Parteien, mal mit Freunden, mal mit weniger netten Menschen wo man nur der Freundlichkeit halber hin geht. Dann noch Geschenke kaufen, Schmücken, Dekorieren, Säubern, Plätzchen backen. Manch einer macht aus der Zeit der Ruhe und Besinnung eine Ware Hetzjagd.

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Das ist bestimmt der Weihnachtsmann – Wochenbericht vom 04.12.2016

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Geht es Euch auch so? Die Weihnachtszeit strahlt ihren besonderen Glanz aus. Lichter überall. Das innere Kind will gerne Auslauf haben und dann malt Petrus noch pünktlich zum Wochenende ein Winterwunderland.

Gestatten, das ich mich vorstelle?

Mein Name ist ThunderHawk, ich weiß Bescheid.
wer in dieser Zeit vorm Fernseher hängt,
weil er „es ist kalt draußen“ denkt,
oder „man könnte Rutschen“, der tut mir Leid,
mein Name ist ThunderHawk, ich weiß Bescheid.

Sportlich bestand die Woche aus drei Einheiten im Fitnessstudio, zwei Laufeinheiten, Pelletkraftraining, Rollstuhlschiebetour und einen Tag fast nur auf den Beinen an, um, und auf der Wartburg.

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Adventskalender – Türchen vom 04. Dezember 2016 – Frau Holle und die Rauhnächte

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Weihnachtszeit, Märchenzeit. Und was ist da an meiner Stelle naheliegender als Frau Holle. Die Gute soll ihr Reich auf meinem Hausberg, dem Hohen Meißner haben. Der dort liegende Frau-Holle-Teich ist laut der hiesige Mythologie der Eingang zur holleschen Anderswelt.  Wo Apfelbäume geschüttelt werden wollen, Brote sich selbst backen und darum bitten aus dem Ofen geholt zu werden und wo man Betten macht, damit es auf der Erde schneit.

Verklärt sieht man in Frau Holle ja die nette alte Dame, die den guten Mädchen Gutes tut und die Bösen auflaufen lässt. Wissenschaftlich wird allerdings vermutet, dass Entwicklung der alten Dame bis auf die Göttin Freya im germanischen oder Frigg im Nordischen zurückgeht.

Um Frau Holle ranken sich viele sagen. So taucht sie als Hulda auf, spielt mal die ältere gebrechliche Frau, die dann die die ihr helfen reichlich belohnt. In einer anderen Sage soll sie am Meißner auf der sogenannten Kalbswiese faule Burschen in Rindviecher verwandelt haben, damit diese noch zu etwas nutze sind. An der Kitzkammer soll, sie faule Mädel in Katzen verwandelt habe und diese in der Gesteinshöhle eingesperrt haben.

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